Mittels Laparoskopie können wir einen für den Patienten schonenden und übersichtlichen Eingriff in der Bauchhöhle vornehmen.
Dies nutzen wir bei der Kastration der Hündin oder bei einem kryptorchiden Rüden. Aber auch in Fällen, wo eine Feinnadelbiopsie nicht aussagekräftig ist, etwa bei Verdacht eines Lebertumores, kann eine histologische Probe unter Einsicht der gesamten Bauchhöhle entnommen werden.

Da dem Patienten bei einem laparoskopischen Eingriff Gas in die Bauchhöhle geleitet wird, ist es hier zwingend erforderlich, dass der Patient zwölf Stunden gefastet hat.

Laparoskopie
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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 19.11.2017 durch N. Nowak und F. Ahrens.
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